Der Energiebedarf hängt von Alter, Geschlecht, Köpermasse, körperlicher Aktivität und Außentemparatur ab und setzt sich aus Grundumsatz und Leistungsumsatz zusammen.

Grundumsatz ist die Energiemenge, die der Körper benötigt, um alle Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten (1 kcal/kg Körpergewicht/Stunde).

Der Leistungsumsatz ist abhängig von der körperlichen Aktivität.

 

Der Energiebedarf des Sportlers ist abhängig von Sportart, Trainingsintensität, Trainingshäufigkeit, Trainingszustand und noch einigen anderen Faktoren.

Ein Trainierter braucht für die gleiche Leistung weniger Energie als ein Untrainierter, da durch das Training der Stoffwechsel ökonomischer arbeitet.

 

Die Nährstoffverteilung (Kohlenhydrate : Fett : Eiweiß) unterscheidet sich auch je nach Sportart.

Bei Ausdauersportarten werden zum Beispiel 60 % Kohlenhydrate, 25 % Fett und 15 % Eiweiß empfohlen.

 

Energiespeicher im Körper sind Phosphate (Adenosintriphosphat - ATP, Kreatinphosphat – KP), Kohlenhydrate (Blutzucker, Leber – und Muskelglykogen) und Fett (in Form von Triglyceriden).

Fett ist der größte Energiespeicher, Kohlenhydratspeicher sind limitiert, können aber durch Training und entsprechende Ernährung vergrößert werden.

ATP liefert für alle energieintensiven Prozesse direkt Energie, KP füllt die ATP-Speicher wieder auf. ATP und KP sind sehr kurzfristige Energiespeicher, die Energiemenge reicht für maximal 10 Sekunden, nach etwa 5 Sekunden sind die Speicher wieder aufgefüllt.

Aus Eiweiß gewinnt der Körper dann Energie, wenn die Kohlenhydratspeicher leer sind.

 

Je mehr ATP dem Körper zur Verfügung steht, je mehr Mitrochondrien in den Zellen sind und je leistungsfähiger die Mitrochondrien sind, desto schneller regeneriert der Sportler und desto mehr Leistung kann er erzeugen.

ATPstim eine neue Dimension für sportliche Höchstleistungen.



Muskelaufbau kann durch die verbesserte Proteinsynthese (bis zu 73 % in Studien festgestellt) erzielt werden. Vor allem Kraftausdauer, Kondition und Regneration kann durch die Anregung des ATP Stoffwechsel gefördert werden. 

ATPstim kann dem Sportler bei extremen Belastungen oder extremen Training helfen  Lactate schnellerabzubauen und vor allem Creatininkinase. (Je höher der CK-Wert in der Muskulatur, desto langsamer die Regneration).

Hochleistungsport

  • schnellere Regeneration, unterstützt Kraft- und Muskelaufbau, stärkt die Psyche

 

Regeneration nach Verletzungen

Dazu gehören:

  • Wunden
  • Blutergüsse
  • Schwellungen
  • Knochenbrüche und ähnliche Verletzungsfolgen
  • Komplikationen nach Verletzungen oder Operationen
  • Narbenschmerzen
  • Wucherungen

Die Regeneration soll in diesen Fällen deutlich beschleunigt werden.
            

Sportverletzungen

Empfohlen wird die Behandlung von Kontusionen und Distorsionen mit Symptomen wie Schmerz, Schwellung oder eingeschränkter Funktion.
Vorwiegende Indikationen:

  • frische Sportverletzungen wie Meniskus- und andere Sportschäden
  • Verstauchungen
  • Verrenkungen und Zerrungen

darüber hinaus werden Blutergüsse sowie Tonuserhöhungen in der Muskulatur erfolgreich behandelt, insbesondere in Kombination mit anderen physiotherapeutischen Maßnahmen.

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